Fuck NO!

5 days to go ! Und ich werde fliegen wie ein Vogel!
Mein Angstproblem hat sich auch gelöst. Man hat mir die Einnahme von lustigen Chemikalien verordnet. Also entweder verschlafe ich den Flug oder ich rede mit blauen Kobolden :). Freu mich drauf. Um das ganze für meinen Mitflieger angenehmer zu gestalten habe ich mir überlegt, dass ich die Beruhigungsdinger erst nehme wenn vermummte Männer Richtung Cockpit hasten –
„Äähh..Moment. Highjacken könnt ihr gleich immernoch. Jetzt wartet erstmal bis hier meine Pillchen gewirkt ham, ja? Is gut?“ – und mich bis dahin mit größeren Mengen Gin Tonic beruhige.

Ok. Weg von dem lästigen Ortswechselvorgang.
Ich schreibe Postkarten an alle die eine haben wollen und mir vorher unauffällig ihre Heimanschrift haben zukommen lassen  :). Wer will?

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Weil ich Überraschungen mag, hoff ich einfach mal, dass alles ganz anders kommt, als ich es mir vorstelle :)…

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The Dead Weather

Seitenprojekt von Jack White von den White Stripes.

Moment… Wie GUT ist dieses Lied? Wie GEIL ist dieses Video?

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Guerilla Gardening

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Guerilla Gardening ist die neue „Bewegung“, als deren Prophet Richard Reynolds gilt, die sich durch die Großstädte der Welt zieht.

Ihr Ziel? Begrünung der Städte. Jede noch so kleine, bisher kahle, aber bepflanzbare Stelle mit ein wenig Natur versehen. Schöne Idee. Das ist nicht Greenpeacig , nicht abgehoben. Die wollen keine Parallelgesellschaft, in der man sich Kleidung aus dem Schaf vor der Torfhaustür macht und danach die eigenen Ziegen melken geht.

Es geht einfach nur darum, die Orte, die ohnehin ungenutzt sind, wieder der Natur zurück zu geben. „Seedbombs“ werden dafür eingesetzt, kleine aus Lehm, Erde und Samen geformte und getrocknete Kugeln, die nur abgeworfen werden müssen und beim nächsten Regen die Fläche zum Keimen bringen. Mit einem Gemisch aus Buttermilch und Moos, können Betonpfonsten bestrichen (und sogar bemalt werden [s.o.] – Beton wird bemoost. Oder ganze Truppen rücken Nachts mit Eimer und Schäufelchen aus und setzen selbstgezogene Pflanzen. Dabei entstehen sicher nicht sofort die größten, schönsten, buntestesten Pflanzparadiese, aber plötzlich ist hier ein Gänseblümchen, dort ein Rosenbusch…. ein Selbstläufer. „Beschädigung öffentlichen Eigentums“? Pffft, wenn die s verkommen lassen? Schöner als Graffiti!

http://www.guerrillagardening.org/

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Thailand

Noch genau 1 Monat bis es nach Thailand geht!

Jemand irgendwelche Tipps? Insbesondere gegen Flugangst? Uaaah. Ich glaube, ich werde mehr als einen Sekt auf dem Flug brauchen.

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Von Etwas gezeichnet

Ich habe vor einer Weile damit begonnen als Portraitierübung nach und nach meine Lieben auf Postkarten zu zeichnen und sie ihnen zu schicken (oder sie versteckt zu behalten, wenn ich Angst haben musste, dass ich dafür eine extra Portion beleidigte Freunde erhalten würde – wie gesagt: PortraitierÜBUNG). Ein Paar aus der Serie Etwas zeichnet die Lieben möchte ich trotzdem schonmal hier einstellen.

Die Dame unter den Lieben findet ihr Portrait heute als Geburtstagspostkarte im Briefkasten.

Hoffe mal sie freut sich.

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Schwindelig

Laufen empfand ich schon immer als eher lästige Körperforminstandhaltungsmaßnahme (was ein Wort!). Aber je älter ich werde, desto mehr kann ich das Gefühl richtig genießen.

Möglich, dass dem Körper einfach die Kindheitsbelastung fehlt? Vielleicht könnte man das Bedürfnis ja auch durch häufiger am Tag mal fangen spielen oder einfach kreischen und wild wedeln befriedigen?

Hm. Doof, dass ich da Hemmungen habe. Sieht eben doch ein wenig irr aus, wenn man nicht mehr 5 ist. Und ich müsste inzwischen vermutliche den halben Tag kreischen und wedeln um meinen Selbstbelastungsanspruch erfüllen zu können.

Also zum Ausgleich erst rennen bis nichts mehr geht und dann schön kalt duschen.
Ich LIEBE das Schwindelgefühl danach. Wie neu geboren und plötzlich ist der Kopf so leicht, dass ich das Gefühl habe er ist mit Helium statt Hirn gefüllt.
Ist das nur bei mir so? Dann beginne ich jetzt nämlich mich zu sorgen.

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Jukebox: Meine Helden – Teil 3: George

George von den Famous Five

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Wegen Georgina alias George von Enid Blyton’s Fünf Freunden (2.v.l.) hatte ich mir mal ganz fest vorgenommen, nie durch „niedlich sein“ an mein Ziel zu gelangen. Weil George als Mädchen immer etwas mutiger ist als die Jungs bei den Fünf Freunden. Weil sie die Freunde voran bringt, ohne dabei die sehr vorsichtige, ängstliche Anne zu vergessen,  sie immer wieder zu beruhigen, ihr die Angst zu nehmen und sie dazu zu ermutigen sich selbst einzubringen.

Gegen George hatte ich, dass sie nicht nur dickköpfig ist, sondern häufig ihren eigenen Willen als sehr viel wichtiger bewertet als den von anderen. So treu sie auch ihrem Hund Timmy gegenüber ist (für den sie sich wohl ein Bein abschneiden würde)- dem Rest der Freunde ist sie gerne mal im Alleingang weggerannt um vorwärts zu kommen.

Was daraus geworden ist, ist ein Etwas, das es nicht immer geschafft hat, der Versuchung zu widerstehen durch „niedlich sein“ zu dem zu kommen was es will. Vorallem von der Idee, dass man sein Frau sein nicht positiv einsetzen darf, bin ich ein wenig abgekommen. Was ist das schon für eine Form der Emanzipation, wenn man versucht sich so männlich wie möglich zu benehmen? Nein, nein… Lieber ein bisschen mehr Georgina als George.

So jetzt dürft ihr wieder nach Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter Langstrumpf schreien! Oder euch noch etwas gedulden. Ich wurde eben von vielen Kindheitshelden geprägt :).

In der Zwischenzeit, könnt ihr mir ja erzählen, wer euch beeinflusst hat und was heute davon übrig geblieben ist.

Vielen Dank an dieser Stelle für die vielen Klicks der letzten Woche. Jetzt hätte ich nur gerne noch ein wenig mehr Beteiligung von den bisher heimlichen Klickern :).

Bis dahin – Euer Etwas. Für mehr Publikumsbeteiligung!

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T-Shirts, Kunst & Kinkerlitzchen

… da war ich heute mit Evelyn *wink* (Danke fürs mitnehmen! ). Im Kaffeehaus nun in Karlsruhe.

Da gibts Kunst von echten Künstlern für Leute mit kleinem Geldbeutel. Liebevoll gearbeitete Kleinigkeiten, die einen verzaubern können.

Und nicht widerstehen konnte ich bei :

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Ein Kuschelmonster, TheDearDeer Button+ handgebundenes&bemaltes Büchlein und Libellenarmreif, der mich sehr beglückt.

Nächstes mal sag ich vor so etwas sicher früher bescheid, damit noch ganz viele andere mitkommen, gemütlich Kaffee trinken und wunderschöne Dinge, die sonst NIEEEMAND auf der Welt hat kaufen kann.

Ausgestellt haben unter anderem auch

http://www.spingler.blogspot.com/

http://blog.hannafaktur.de/

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Ausstellungstermine Evelyn Kopp

Um euch mal auf die Ausstellungen von bereits vorgestellter Evelyn Kopp zu locken:

vanitas – Eröffnung: SO, 27.09., 11 Uhr – Hohenwartforum Pforzheim
kuschelpop – Eröffnung: SO, 13.11., 19 Uhr – Orgelfabrik Durlach, mit Cocktailabend

Jukebox: Meine Helden – Teil 2: Lotta

Lotta

Lotta

Wegen der kleinen Lotta aus der Krachmacherstraße mit ihrem grandiosen Kuschelschwein „Teddy“, war ich mir ganz sicher, dass ein bisschen Größenwahnsinn eigentlich kaum schaden kann. Eigentlich kann ich fast alles, hab ich mir ganz dreist bei ihr abgeschaut und bin immer erstmal davon ausgegangen, dass das doch eigentlich klappen müsste. Lotta, wie sie sich mal eben an Heiligabend einen Weihnachtsbaum organisiert oder für ihr eigenes erstes Fahrrad sorgt, ist einfach Zucker.

Gegen Lotta? Hatte ich eigentlich sehr wenig einzuwenden. Einfach eine 5-jährige mit äußerst kritischem Blick auf die Welt – die darf dann auch gerne mal ausgibig schmollen. Aber

was daraus geworden ist, ist ein Etwas, das immer seltener probiert und immer häufiger nur denkt „Mist, das könnte ich auch……“ und dann aber „wenn ich nur mal die Lust finden würde mich da richtig reinzuhängen“.  Ich will bitte meine Impulsivität zurück! Lotta?

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Jukebox: Meine Helden – Teil 1: Die Räubertochter

Jukebox – soll heißen, dass sich dieses Thema hier jemand von mir gewünscht hat.       Hallo Mami :).

Also: Wer hat mich seit meiner frühen Kindheit als Vorbild geprägt, welche Scheibe wollte ich mir von ihnen abschneiden, was davon fühlt sich heute noch so an, als hätte es angehalten und warum überhaupt das Ganze?

Die Räubertochter

Ronja Raeubertochter 01

Wegen Ronja wollte ich die Welt auf eigene Faust entdecken gehen. Wollte in den Wald und schreien können, nur weil mir danach ist den Frühling zu begrüßen, wollte fluchen, toben, rotzfrech sein – und trotzdem noch lieb gehabt werden.  Oder gerade um dieser Qualitäten Willen?

Gegen Ronja hatte ich, dass sie, nur weil sie mal was nicht auf die Reihe kriegt, gleich gegen andere Schert euch zum Donnerdrummel! wettert. Ich hätte mit den Rumpelwichten Freundschaft geschlossen…. naja, ok…. Erst nachdem ich wegen der Druden in blanke Panik verfallen wäre, denn

was daraus geworden ist, ist sicherlich kein allzu mutiges Etwas. Ich? Alleine im Wald? Nein, danke. Da geht meine Fantasie mit mir durch. Wahnsinnig vor Angst? Ich kanns mir gut vorstellen.

Mehr Helden folgen…..

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Etwas ist bei lastfm.de

Das etwasungewiss ist jetzt auch bei http://www.lastfm.de und schwer begeistert.

Hier wird „gezieltes Musik suchen“ wieder zu Rumgestöber wie in einem Plattenladen. Man findet immer 10 mal mehr als man eigentlich wollte und entdeckt ständig Neues, Tolles, lang Vergessenes.

Der allgemeine Voyeurismus wird auch zur genüge bedient, da bei jedem User angezeigt wird, welche Titel er in den letzten Stunden/Tagen/Wochen/Monaten gehört hat. Man kann sich also entweder einfach darüber freuen, immer zu wissen, was wer auch immer gerade hört,

oder aber die eigene Musikbandbreite bei anderen Usern mit ähnlichem Musikgeschmack (der praktischerweise anhand der meistgehörten Musiktitel immer sofort abgeglichen und bezüglich Kompatibilität geprüft wird), bereichern.

Ist sicher nicht das Neueste, aber ich habs eben erst jetzt für mich entdeckt und mich gefreut.

Wer ist noch dort? Und unter welchem Nick?

Monster Magnet – 17.6.09 im Substage

Wahnsinn wars. Hatte mir ja 3 mal überlegt ob ich wirklich hin soll, weil ich gestern Abend eigentlich jeder Energie beraubt war. Aber es hat sich sowas von gelohnt.

Fehlende Energie wurde mit dem ersten Song wieder eingeimpft und etwas anderes als mitgehn ging eigentlich nicht mehr. Ist definitiv unter die Top 5 auf der Liste meiner herrlichsten Konzerte gerutscht.

Fast genausoviel Spaß wie an der Band (ok FAST) hatte ich daran das Publikum zu beobachten. Selten so viele unterschiedliche und interessante Typen auf einem Fleck gesehn.  Da war wirklich so ziemlich jedes Rocker-Klischee vertreten. Herrlich :). Und das querbeet durch alle Altersstufen.

Egal- ganz toller Abend. Vorallem im Mini-Substage, dem mal wieder der Schweiß an der Decke kondensiert ist. Ich versteh immernoch nicht, wie Mr. Wyndorf es geschafft hat mit Kapuzenpulli auf der Bühne zu stehn. Ich wäre kollabiert.

Aber scheinbar altern die eh rückwärts (Siehe Video unten) – die sind gestern definitiv noch mehr abgegangen als vor 10 Jahren bei RaR ;).

Ich sag nur noch:

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Le Scaphandre Et Le Papillon

… zu deutsch Schmetterling und Taucherglocke. Wollte ich schon lange sehen und bin doch nie dazu gekommen. Hauptsächlich deswegen, weil es irgendwie kein Film für einen netten Abend ist, sondern einer, für den man sich eine ruhige Stunde nehmen sollte.

Die hatte ich, und es hat sich mehr als gelohnt. Schmetterling und Taucherglocke erzählt den Beginn der Geschichte von Jean-Dominique Baubys zweiten Lebensabschnitt. Seinem Leben in Gefangenschaft.

Nach einem Schlaganfall erwacht Jean-Do und muss feststellen, dass er vollständig gelähmt ist, nicht mehr sprechen kann- gefangen im eigenen Körper.  Locked In Syndrom wird ihm diagnostiziert. Immer wieder wird ihm gesagt, es gäbe Hoffnung. Im Off: Jean-Dos Gedanken. Seine Stimme, die erloschen ist. Die außer ihm selbst, niemand mehr hören kann. Der Zuschauer sieht den größten Teil des Films aus seiner Perspektive: Mit stark eingeschränktem Gesichtsfeld und nur wir dürfen direkt an seinen Gedanken teilhaben, die er Freunden, Therapeuten und Familie nur noch über Augenzwinkern (Ja/Nein) mitteilen kann. Immerwieder wird ihm ein abgewandeltes, nach der Häufigkeit des Vorkommens der Buchstaben in der (franz.) Sprache sortiertes Alphabet vorgesprochen.

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E-S-A-R-I-N-T-U-L-O-M-D… D?…Ja?.. Also der erste Buchstabe ist D. Gut. E-S-A-R. R oder A? A? Also Da. E-S-A-R-I-N… N. E-S-A-R-I-N-T-U-L-O-M-D-P-C-F-B-V-H-J-Z-Q-Y-X-K. Danke?…Danke.

Gesucht wurde nach jemandem mit Geduld. Viel Geduld. Und so diktiert Jean-Do Buchstabe für Buchstabe seine Autobiografie, durch Blinzeln beim entsprechenden Buchstaben. Jean-Do, ehemaliger Chef-Redakteur der Elle, dessen Leben aus teuren Autos, Mode und vielen anderen Oberflächlichkeiten bestand, ist gezwungen mit seinen Gedanken allein zu sein. Zwischen Verzweiflung, Resignation und Einsamkeit, wie sie wohl kaum jemand kennt, keimt in ihm Hoffnung auf. Winzig, aber vorhanden. Sein Ausbruch aus der Taucherglocke sind seine Phantasie und seine Erinnerungen. Und so wird der starre Blick Jean-Dos und somit der des Zuschauers immer wieder geöffnet, entführt. Auf eine Reise durch sein erstes Leben, Träume und Alpträume. In wunderschönen Bildern, von surrealer Leichtigkeit.

Ein sagenhafter Film, voll Tragik, ohne auch nur im allergeringsten kitschig zu werden. Genial umgesetzt, bringt er einen trotz des Dramas, ob Jean-Dos wachsenden schwarzen Humors und seines Trotzes, immer wieder zum lächeln.  Ich habe noch nie eine so fantastische Kameraführung erlebt, der Film wächst aus ihr und wird riesig. Ein Geniestreich.

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Doom2D

Doom2D

Doom2D

Auf http://www.codinsoft.de/ gibt es jetzt eine Doom2D Browser Version, die Monsieur Winterstein in wochen- (monate-?) langer Arbeit gebastelt hat. Wunderschön retro und die ideale Doom Version für das Etwas. Doom in 3D lässt mich zu häufig erschrecken. Da bin ich permanent angspannt. Alles zu dunkel und zu hektisch für mich.

Doom2D bietet Spielspaß ohne Grusel auf 8 liebe- und monstervoll gestalteten Levels.

Fight the beasts from hell now in your browser.

Habt Spaß!

Ein Herztattoo für euch…

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…weil ihr so schön mitlest (oder auch nicht).

…weil ich gerade nichts besseres zu tun habe.

…weil ich für mehr gerade keine Zeit hab (muss gleich wieder ins Krankenhaus und Schwester spielen).

und vorallem

…weil ich es kann !

Das Etwas propagiert Botschaften auf Haut .

Haha, und jetzt macht mir DAS mal nach : ). Also, ohne euch verstümmeln  oder bemalen zu müssen ;).

Last Day Dream – Life in a minute

Wundervoller Kurzfilm von Chris Milk.  Entdeckt auf Nerdcore.de.

Manchmal kommt mir mein Leben so vor. Wie ein Stolpern von Ereignis zu Ereignis. Was dazwischen passiert ist schnell vergessen und bedeutungslos im Vergleich zu einigen wenigen Augenblicken. Wahrscheinlich sieht jedes Leben, wenn man es zu guter Letzt rafft und nur noch ein paar wenige Highlights setzen darf, in etwa so aus:

Irgendwie traurig. Das ändert nichts an der Tatsache, dass die Idee sehr schön umgesetzt ist. Gut, dass ich mich an Kleinigkeiten freuen kann, die hoffentlich ganz viel Zeit fressen werden, wenn irgendwann mal mein Life-in-a-minute Film gedreht wird. Ich hätte da nämlich gerne ganz viele minimoments, die den Typ vom Life-in-a-minute Schnitt davon überzeugen, dass ich ganz, ganz dringend etwas Extra-Zeit zum Erinnerungen festhalten brauche.

Stellt euch vor ihr habt eine Minute. Und mehr dürft ihr nicht behalten.

Grausame Vorstellung für euer Etwas, dessen größte Phobie, die vor dem Vergessen ist.

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Schlaglöcher…

…überall.

KindertraumBaumhäuser

So. Auf der EtwasWunschliste ist soeben dashier GANZ, ganz, ganz nach oben gerutscht.

Ich weiß, die Ansprüche wachsen. Ihr müsst auch gar nicht die Firma AmazonTreehouses beauftragen. Ihr dürft mir das auch in Gemeinschaftsarbeit alle zusammen zum Geburtstag zimmern. Nur, so in etwa sollte es aussehen

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oder so:

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Falls ihr doch lieber eins bei der Firma AmazonTreeHouse für 8000£ aufwärts kaufen oder euch weitere Inspirationen für mein Baumhaus in deren Gallerie suchen wollt, das könnt ihr hier:

http://www.amazontreehouses.com

Hunger

Habe heute Sophie Hunger entdeckt. Wieder eine aus den Bergen, nur ist diesesmal die Schweiz an der Reihe. Im gegensatz zu Soap&Skin aus Österreich, die mich sofort völlig überzeugt hatte, bin ich bei Sophie Hunger noch sehr hin- und hergerissen.

Zwar wird sie von den Zeitungen meines Vertrauens und so ziemlich jedem Kulturzeitformatfernseh-was-auch-immer-ding das mir bekannt ist hochgepriesen, aber das will ja nichts heißen.

Immer wieder stöbere ich Lieder auf die mir ganz und gar nicht gefallen wollen: zu künstlich, zu poppig, zu platt. Dann sind wieder welche dabei, die sehr angenehm jazzig und leicht sind. Sie singt englisch, deutsch, französisch und schwitzerdütsch (letzteres unbedingt mal anhören – sehr nett). Und sie selbst? Ich weiß nicht so recht. Will mir irgendwie nicht sympathisch werden. Egal, sie hat mich lange genug gefesselt, damit ich noch mehr Menschen dazu anzuhalten will mal reinzhören. Vielleicht springt bei euch ja der „Funke“ über, der bei mir gerade nicht so recht will.

Hier ganz bewusst ein deutsches Lied, weil die bei mir normalerweise sofort Minuspunkte kassieren. Ich mag die deutsche Sprache – ehrlich. Aber gesungen ist das meist sehr albern.  Das hier? Hat was.

[http://www.dailymotion.com/video/x7b6d9_sophie-hunger-walzer-fur-niemand_music]