Archiv der Kategorie: etwas künstlich

Me&Manatee

Ich habe hier mal ein wenig aufgeräumt. Und wo ich schon dabei war: Auf Wunsch von diversen Seiten. Gibt es hier mal wieder: Stuff.

(Whey. Danke!  Es freut tatsächlich immer zu hören, dass es Leute gibt die hier immernoch bewusst vorbeistolpern, obwohl ich das Ganze mehr als nur ein bisschen vernachlässige.)

Getaggt mit , , , , ,

way to go

helios – stop play.

für jemanden.

Getaggt mit , ,

Aufmerksamkeitsdefizit

…. Schnell Gekritzeltes? Dafür bleibt immer irgendwann Ruhe. Naja. Manchmal ist im Kopf nur noch Platz für:  Bleistift>Medizin.

Wenn ich die Zeit in der ich es nicht schaffe meine Konzentration auf Bücher zu richten, irgendwie besser nutzen und wieder mehr Zeichnen würde – dann würde das hier wohl überquellen.  Aber nein, ich werde Meisterin des an die Wand Starrens.  Schön.

:D… tja..

Ich arbeite dann mal das weggeträumte Seminar nach.

Getaggt mit , , ,

Pinselfriedhof#1

Uh – neue Kategorie! Pinselfriedhof! YEAH.
wenn ich nicht mehr vorankomme gibts einfach Unfertiges, das nie beendet werden wird.
Und Pinselfriedhof passt hier im doppelten Sinn:
Das entstand aus den „Pinsel-Abtupf-Flecken“ auf einem „Pinsel-Abtupf-Blatt“. Recycling quasi ;).

Getaggt mit , , ,

Renfermée.

 

Und für die, die immernoch selbst welche sind.

My ‚lil red & blue & black

Von Etwas gezeichnet

Ich habe vor einer Weile damit begonnen als Portraitierübung nach und nach meine Lieben auf Postkarten zu zeichnen und sie ihnen zu schicken (oder sie versteckt zu behalten, wenn ich Angst haben musste, dass ich dafür eine extra Portion beleidigte Freunde erhalten würde – wie gesagt: PortraitierÜBUNG). Ein Paar aus der Serie Etwas zeichnet die Lieben möchte ich trotzdem schonmal hier einstellen.

Die Dame unter den Lieben findet ihr Portrait heute als Geburtstagspostkarte im Briefkasten.

Hoffe mal sie freut sich.

Getaggt mit ,

Doggy Style

DinA4 Serie. Übungen: Kohle. Kinder in Bild1: Übung zu Einstrichzeichnung.

Getaggt mit ,

He finally met him!

img_14022

Hier einer meiner ersten ernsthafteren Gehversuche mit dem Zeichenboard.

Für meinen Freund, den einzigen wahren Calvin, der seinen Hobbes bisher trotzdem noch nicht treffen durfte. Yap, Sir. It’s him and he’s real! :). HOBBES!!! Waaaaaaaaaaarte!

Getaggt mit

windowgirl

Mein neuestes…

img_1479

windowgirl, watercolor on canvas, 70*50 cm

Mein soundtrack dazu? Wie wäre es mit DIESER jungen Dame: Soap&Skin.

Meine Entdeckung des Jahres. Wird schwer werden das zu toppen. Selten hat etwas so süß weh getan.

Unbedingt anhören:  Lovetune for Vacuum, ihr aktuelles Album.

Das ist alles nicht wirklich frühlingshaft,  aber der Frühling packt mich ohnehin nur jeden 3ten Tag.  Für die restlichen ist die gerade 18jährige Österreicherin Anja Plaschg, aka Soap&Skin mehr als passend. Für mich eine Offenbarung.

Und nicht nur für mich. Soap&Skin wird bereits als neues Wunderkind gefeiert. Düster und mit gespenstischer Stimmer von starkem österreichischem Akzent haucht sie ihre Texte mehr, als dass sie sie singt. Verglichen werden ihre Stücke mit Mahlers Kindertotenliedern und den eisigen Klangflächen des norwegischen elektronikers Geir Jensen (ZEIT, 12.3.2009).

Am 3.5.09 in der Feuerwache Mannheim. Ich habe mich als Umzugshelferin für diesen Tag gemeldet, ich glaube ich werde Superkräfte entwickeln müssen um rechtzeitig in Mannheim sein zu können.

http://www.soapandskin.com/

Getaggt mit , , ,

Pictures of yesterday

scannen0001

„past perfect“ – pastellkreide+kohle

Als ich noch kleiner war als ich es heute bin (auch wenn ich mich heute noch kleiner fühle als ich es damals war) habe ich es geliebt Fotos anzuschauen. Heute ist das nicht anders, aber eine Sache hat sich geändert:

Es gibt immer mehr Fotos die Etwas in „past perfect“ –  zeigen,

abgeschlossener Vergangenheit.

Und irgendwann ist da immer mehr, was man gekannt und wieder verloren hat. Menschen mit denen man ein Stück zusammen gelaufen ist und die dann irgendwann wieder verschwunden waren. Manche unmerklich, andere mit einem riesigen Knall, viel Rauch und Getöse – wie bei einer Zaubershow, bei der etwas schief läuft. Manche verschwinden eigentlich nicht wirklich und sind trotzdem verloren. Laufen in Sichtweite, aber man läuft schweigend. Und einige, die eigentlich noch eine Rolle hätten spielen sollen, fangen mitten im Gespräch an zu schleichen und verschwinden im nächsten Gebüsch. Man redet weiter und stellt erst nach zweihundert Metern fest, dass man mit sich selbst gesprochen hat.

Und dann sind da diese Fotos, von irgendwann, und man steht davor und wundert sich darüber, dass heute alles so anders ist. Und warum das so gekommen ist. Und wann. Und wo war ich als das passiert ist??

Und überhaupt: Warum eigentlich immer dieses undefinierbare Gefühl beim Fotos schauen. Angenehm, aber irgendwo zwischen lustigen Erinnerungen, Wehmut und Entfremdung.

Weil es eben mein Leben in past perfect ist.

Getaggt mit , ,