Jukebox: Meine Helden – Teil 1: Die Räubertochter

Jukebox – soll heißen, dass sich dieses Thema hier jemand von mir gewünscht hat.       Hallo Mami :).

Also: Wer hat mich seit meiner frühen Kindheit als Vorbild geprägt, welche Scheibe wollte ich mir von ihnen abschneiden, was davon fühlt sich heute noch so an, als hätte es angehalten und warum überhaupt das Ganze?

Die Räubertochter

Ronja Raeubertochter 01

Wegen Ronja wollte ich die Welt auf eigene Faust entdecken gehen. Wollte in den Wald und schreien können, nur weil mir danach ist den Frühling zu begrüßen, wollte fluchen, toben, rotzfrech sein – und trotzdem noch lieb gehabt werden.  Oder gerade um dieser Qualitäten Willen?

Gegen Ronja hatte ich, dass sie, nur weil sie mal was nicht auf die Reihe kriegt, gleich gegen andere Schert euch zum Donnerdrummel! wettert. Ich hätte mit den Rumpelwichten Freundschaft geschlossen…. naja, ok…. Erst nachdem ich wegen der Druden in blanke Panik verfallen wäre, denn

was daraus geworden ist, ist sicherlich kein allzu mutiges Etwas. Ich? Alleine im Wald? Nein, danke. Da geht meine Fantasie mit mir durch. Wahnsinnig vor Angst? Ich kanns mir gut vorstellen.

Mehr Helden folgen…..

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4 Gedanken zu „Jukebox: Meine Helden – Teil 1: Die Räubertochter

  1. das Etwas sagt:

    Auf jedenfall :). Dabeibleiben – meine weiteren Helden und Heldinnen sind relativ vollständig aus dem Kindheitsklassikergenre. Vielleicht kann ich ja noch einige mehr Kindheitserinnerungen hervorholen.

  2. bullion sagt:

    Wird auf jeden Fall höchste Zeit für mich, den Film einmal wieder zu schauen. So ein Kindheitsklassiker sollte eigentlich in jede Filmsammlung gehören.

  3. das Etwas sagt:

    Furchterregend die Druden, nicht? Hab mir vor Angst beinah in die Hose gemacht! Aber Ronja, is zu schön ums deswegen nicht zuschaun. Außerdem: so n Tick Grusel fand ich damals schon schön. Nur ist meine Grusel-Hemmschwell seither nicht mehr gewachsen: Druden sind und bleiben beängstigend.

  4. bullion sagt:

    Auch eine Heldin meiner Kindheit. Wieviel Angst ich damals vor den Druden hatte. Unglaublich. Immer noch gut, nach all den Jahren!

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