Evelyn&Juliane: Großartige Vernissage mit riesigem Partyfaktor für uns – eure Kunst macht wirklich Spaß und wir haben für uns gelernt, dass es noch toller ist mittendrin zu sein, anstatt „nur“ zu gucken.
Vielen Dank für den Mut allen Mitstreitern! War ein riesiger Spaß mit euch !
hätte nicht gedacht, dass Flaschendrehen heute noch so lustig sein kann.
Eigentlich könnte man das für die nächsten Parties beibehalten .
Wollte hier noch Werbung für die Ausstellung von bereits vorgestellter, lieber Freundin, Evelyn Kopp und ihrer Künstlerkollegin Juliane Spingler machen.
Vernissage ist diesen Freitag, den 13.11.2009, Beginn um 19 Uhr in der Orgelfabrik Durlach.
Natürlich mit riesigem Spaßfaktor. Einfach vorbeischauen!
So.. da ich jetzt ja fleißig am Medizin studieren bin und hier irgendwie nichts mehr auf die Reihe bekomme (-’tschuldigung), wenigstens mal wieder ein Beitrag. Sehr putzige Sache, die mir in der Uni unter die Nase gehalten wurde.
NewYorker Künstlerin Laura Splan HÄKELT Viren (bzw. lässt sie von programmierbaren Nähmaschinen anfertigen). Sieht nett aus, und wenn mans nicht weiß, machen sie sich sicher trotzdem gut auf Omis Kaffeetisch.
Das wäre übrigens HäkelHIV und das http://www.laurasplan.com/projects/doilies.html# die HP von ebengenannter Namensvetterin Laura Splan.
…ich ziehe heute quasi schoneinmal für einige Tage um. Erstmal ohne Möbel. Samstag dann richtig.
Ich würd die Möbel lieber da lassen, und dafür was anderes mitnehmen. Aber irgendwie is das nich drin. Mulmiges Gefühl, welches es gerade sogar zum ersten Mal schafft meine Vorfreude auf alles Neue zu ein bisschen zu verdrängen.
Ein bisschen mehr Feigling, als ich mir manchmal eingestehen möchte, bin ich wohl schon.
5 days to go ! Und ich werde fliegen wie ein Vogel!
Mein Angstproblem hat sich auch gelöst. Man hat mir die Einnahme von lustigen Chemikalien verordnet. Also entweder verschlafe ich den Flug oder ich rede mit blauen Kobolden . Freu mich drauf. Um das ganze für meinen Mitflieger angenehmer zu gestalten habe ich mir überlegt, dass ich die Beruhigungsdinger erst nehme wenn vermummte Männer Richtung Cockpit hasten -
„Äähh..Moment. Highjacken könnt ihr gleich immernoch. Jetzt wartet erstmal bis hier meine Pillchen gewirkt ham, ja? Is gut?“ – und mich bis dahin mit größeren Mengen Gin Tonic beruhige.
Ok. Weg von dem lästigen Ortswechselvorgang.
Ich schreibe Postkarten an alle die eine haben wollen und mir vorher unauffällig ihre Heimanschrift haben zukommen lassen . Wer will?
Weil ich Überraschungen mag, hoff ich einfach mal, dass alles ganz anders kommt, als ich es mir vorstelle …
Guerilla Gardening ist die neue „Bewegung“, als deren Prophet Richard Reynolds gilt, die sich durch die Großstädte der Welt zieht.
Ihr Ziel? Begrünung der Städte. Jede noch so kleine, bisher kahle, aber bepflanzbare Stelle mit ein wenig Natur versehen. Schöne Idee. Das ist nicht Greenpeacig , nicht abgehoben. Die wollen keine Parallelgesellschaft, in der man sich Kleidung aus dem Schaf vor der Torfhaustür macht und danach die eigenen Ziegen melken geht.
Es geht einfach nur darum, die Orte, die ohnehin ungenutzt sind, wieder der Natur zurück zu geben. „Seedbombs“ werden dafür eingesetzt, kleine aus Lehm, Erde und Samen geformte und getrocknete Kugeln, die nur abgeworfen werden müssen und beim nächsten Regen die Fläche zum Keimen bringen. Mit einem Gemisch aus Buttermilch und Moos, können Betonpfonsten bestrichen (und sogar bemalt werden [s.o.] – Beton wird bemoost. Oder ganze Truppen rücken Nachts mit Eimer und Schäufelchen aus und setzen selbstgezogene Pflanzen. Dabei entstehen sicher nicht sofort die größten, schönsten, buntestesten Pflanzparadiese, aber plötzlich ist hier ein Gänseblümchen, dort ein Rosenbusch…. ein Selbstläufer. „Beschädigung öffentlichen Eigentums“? Pffft, wenn die s verkommen lassen? Schöner als Graffiti!