…ich ziehe heute quasi schoneinmal für einige Tage um. Erstmal ohne Möbel. Samstag dann richtig.
Ich würd die Möbel lieber da lassen, und dafür was anderes mitnehmen. Aber irgendwie is das nich drin. Mulmiges Gefühl, welches es gerade sogar zum ersten Mal schafft meine Vorfreude auf alles Neue zu ein bisschen zu verdrängen.
Ein bisschen mehr Feigling, als ich mir manchmal eingestehen möchte, bin ich wohl schon.
Lustig…
•29. September 2009 • 2 KommentareFuck NO!
•29. Juli 2009 • 5 Kommentare5 days to go ! Und ich werde fliegen wie ein Vogel!
Mein Angstproblem hat sich auch gelöst. Man hat mir die Einnahme von lustigen Chemikalien verordnet. Also entweder verschlafe ich den Flug oder ich rede mit blauen Kobolden
. Freu mich drauf. Um das ganze für meinen Mitflieger angenehmer zu gestalten habe ich mir überlegt, dass ich die Beruhigungsdinger erst nehme wenn vermummte Männer Richtung Cockpit hasten -
„Äähh..Moment. Highjacken könnt ihr gleich immernoch. Jetzt wartet erstmal bis hier meine Pillchen gewirkt ham, ja? Is gut?“ – und mich bis dahin mit größeren Mengen Gin Tonic beruhige.
Ok. Weg von dem lästigen Ortswechselvorgang.
Ich schreibe Postkarten an alle die eine haben wollen und mir vorher unauffällig ihre Heimanschrift haben zukommen lassen
. Wer will?

Weil ich Überraschungen mag, hoff ich einfach mal, dass alles ganz anders kommt, als ich es mir vorstelle
…
The Dead Weather
•21. Juli 2009 • 2 KommentareSeitenprojekt von Jack White von den White Stripes.
Moment… Wie GUT ist dieses Lied? Wie GEIL ist dieses Video?
Guerilla Gardening
•9. Juli 2009 • 4 Kommentare
Guerilla Gardening ist die neue „Bewegung“, als deren Prophet Richard Reynolds gilt, die sich durch die Großstädte der Welt zieht.
Ihr Ziel? Begrünung der Städte. Jede noch so kleine, bisher kahle, aber bepflanzbare Stelle mit ein wenig Natur versehen. Schöne Idee. Das ist nicht Greenpeacig , nicht abgehoben. Die wollen keine Parallelgesellschaft, in der man sich Kleidung aus dem Schaf vor der Torfhaustür macht und danach die eigenen Ziegen melken geht.
Es geht einfach nur darum, die Orte, die ohnehin ungenutzt sind, wieder der Natur zurück zu geben. „Seedbombs“ werden dafür eingesetzt, kleine aus Lehm, Erde und Samen geformte und getrocknete Kugeln, die nur abgeworfen werden müssen und beim nächsten Regen die Fläche zum Keimen bringen. Mit einem Gemisch aus Buttermilch und Moos, können Betonpfonsten bestrichen (und sogar bemalt werden [s.o.] – Beton wird bemoost. Oder ganze Truppen rücken Nachts mit Eimer und Schäufelchen aus und setzen selbstgezogene Pflanzen. Dabei entstehen sicher nicht sofort die größten, schönsten, buntestesten Pflanzparadiese, aber plötzlich ist hier ein Gänseblümchen, dort ein Rosenbusch…. ein Selbstläufer. „Beschädigung öffentlichen Eigentums“? Pffft, wenn die s verkommen lassen? Schöner als Graffiti!
http://www.guerrillagardening.org/
Thailand
•3. Juli 2009 • 3 KommentareNoch genau 1 Monat bis es nach Thailand geht!
Jemand irgendwelche Tipps? Insbesondere gegen Flugangst? Uaaah. Ich glaube, ich werde mehr als einen Sekt auf dem Flug brauchen.
Von Etwas gezeichnet
•2. Juli 2009 • Kommentar schreibenIch habe vor einer Weile damit begonnen als Portraitierübung nach und nach meine Lieben auf Postkarten zu zeichnen und sie ihnen zu schicken (oder sie versteckt zu behalten, wenn ich Angst haben musste, dass ich dafür eine extra Portion beleidigte Freunde erhalten würde – wie gesagt: PortraitierÜBUNG). Ein Paar aus der Serie Etwas zeichnet die Lieben möchte ich trotzdem schonmal hier einstellen.
Die Dame unter den Lieben findet ihr Portrait heute als Geburtstagspostkarte im Briefkasten.
Hoffe mal sie freut sich.
Schwindelig
•1. Juli 2009 • 1 KommentarLaufen empfand ich schon immer als eher lästige Körperforminstandhaltungsmaßnahme (was ein Wort!). Aber je älter ich werde, desto mehr kann ich das Gefühl richtig genießen.
Möglich, dass dem Körper einfach die Kindheitsbelastung fehlt? Vielleicht könnte man das Bedürfnis ja auch durch häufiger am Tag mal fangen spielen oder einfach kreischen und wild wedeln befriedigen?
Hm. Doof, dass ich da Hemmungen habe. Sieht eben doch ein wenig irr aus, wenn man nicht mehr 5 ist. Und ich müsste inzwischen vermutliche den halben Tag kreischen und wedeln um meinen Selbstbelastungsanspruch erfüllen zu können.
Also zum Ausgleich erst rennen bis nichts mehr geht und dann schön kalt duschen.
Ich LIEBE das Schwindelgefühl danach. Wie neu geboren und plötzlich ist der Kopf so leicht, dass ich das Gefühl habe er ist mit Helium statt Hirn gefüllt.
Ist das nur bei mir so? Dann beginne ich jetzt nämlich mich zu sorgen.
Jukebox: Meine Helden – Teil 3: George
•30. Juni 2009 • 2 KommentareGeorge von den Famous Five

Wegen Georgina alias George von Enid Blyton’s Fünf Freunden (2.v.l.) hatte ich mir mal ganz fest vorgenommen, nie durch „niedlich sein“ an mein Ziel zu gelangen. Weil George als Mädchen immer etwas mutiger ist als die Jungs bei den Fünf Freunden. Weil sie die Freunde voran bringt, ohne dabei die sehr vorsichtige, ängstliche Anne zu vergessen, sie immer wieder zu beruhigen, ihr die Angst zu nehmen und sie dazu zu ermutigen sich selbst einzubringen.
Gegen George hatte ich, dass sie nicht nur dickköpfig ist, sondern häufig ihren eigenen Willen als sehr viel wichtiger bewertet als den von anderen. So treu sie auch ihrem Hund Timmy gegenüber ist (für den sie sich wohl ein Bein abschneiden würde)- dem Rest der Freunde ist sie gerne mal im Alleingang weggerannt um vorwärts zu kommen.
Was daraus geworden ist, ist ein Etwas, das es nicht immer geschafft hat, der Versuchung zu widerstehen durch „niedlich sein“ zu dem zu kommen was es will. Vorallem von der Idee, dass man sein Frau sein nicht positiv einsetzen darf, bin ich ein wenig abgekommen. Was ist das schon für eine Form der Emanzipation, wenn man versucht sich so männlich wie möglich zu benehmen? Nein, nein… Lieber ein bisschen mehr Georgina als George.
So jetzt dürft ihr wieder nach Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter Langstrumpf schreien! Oder euch noch etwas gedulden. Ich wurde eben von vielen Kindheitshelden geprägt
.
In der Zwischenzeit, könnt ihr mir ja erzählen, wer euch beeinflusst hat und was heute davon übrig geblieben ist.
Vielen Dank an dieser Stelle für die vielen Klicks der letzten Woche. Jetzt hätte ich nur gerne noch ein wenig mehr Beteiligung von den bisher heimlichen Klickern
.
Bis dahin – Euer Etwas. Für mehr Publikumsbeteiligung!





